{"id":278,"date":"2025-04-25T14:17:23","date_gmt":"2025-04-25T14:17:23","guid":{"rendered":"https:\/\/web270.webbox555.server-home.org\/wordpress\/?page_id=278"},"modified":"2025-10-24T10:20:24","modified_gmt":"2025-10-24T10:20:24","slug":"natur-und-landschaftsschutz-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/?page_id=278","title":{"rendered":"Natur- und Landschaftsschutz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Natur- und Landschaftsschutz<\/strong><\/p>\n<p>Christian Rebmann, Naturschutzbeauftragter f\u00fcr die Gemarkung Niedergailbach<\/p>\n<p>eMail: &#x63;&#x68;&#x72;&#x72;&#x65;&#x62;&#x6d;&#x61;&#x6e;&#x6e;&#x40;&#103;&#109;&#97;&#105;&#108;&#46;&#99;om\u00a0 \u00a0 \u00a0Handy: 0176 27498678<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-575\" src=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1615643329621.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1615643329621.jpg 200w, https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1615643329621-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p>Als Naturschutzbeauftragter der Gemeinde bin ich verantwortlich f\u00fcr die Gemarkung Niedergailbach ca. 520 ha.\u00a0 Danke, das ihr mich wieder gew\u00e4hlt habt. Als Naturwart bin ich des Weiteren f\u00fcr die NLS (Naturlandstiftung) als Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Ranger Michael Kessler\u00a0 f\u00fcr die Schutzgebiete ca. 160ha 31%! Der Gemarkung) unterwegs. Bin bereits im Dezember f\u00fcr weiter 5 Jahre berufen; bis 2030.<\/p>\n<p>Im Anhang eine Karte. In Niedergailbach befindet sich das <strong>s\u00fcdlichste Schutzgebiet des Saarlandes<\/strong>, L 6809-308, LSG Natura 2000 \u201eBr\u00fccker Berg bei Niedergailbach\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/NSG_LSG_CR_Naturwart_ea.pdf\">NSG_LSG_CR_Naturwart_ea.<\/a><\/p>\n<p><strong>Naturschutzgebiet &#8222;Himsklamm&#8220;<\/strong><br \/>\nDas Naturschutzgebiet &#8222;Himsklamm&#8220; auf der Gemarkung Niedergailbach hat eine Gesamtgr\u00f6\u00dfe von ca. 59 ha. S\u00fcd\u00f6stlich von Niedergailbach erstreckt sich das Wallringerbachtal, an dessen Hangfl\u00e4chen sich das Naturschutzgebiet ausweitet. Es umfasst die Gewannen: Auf der Sperr, Schindkaut, Oben an der Po\u00dfwiese, In den Dachsl\u00f6schern, Am Ebertsberg, An der Himsklamm, Himsklamm, Bei der Himsklamm, H\u00f6ll, Im Bauert, Am Schachenh\u00fcbel und eine Teilfl\u00e4che beim Ohmelbrunnen.<\/p>\n<p>Das Naturschutzgebiet &#8222;Himsklamm&#8220; ist ein Sekund\u00e4r-Biotop, d.h. es ist durch die bisherige Bodennutzung entstanden und bietet den drei r\u00fcckl\u00e4ufigen und bedrohten Lebensgemeinschaften &#8222;Kalk-Halb-Trockenrasen&#8220;, &#8222;Salbei-Glatthaferwiesen&#8220; und &#8222;Orchideen-Buchwald&#8220; optimale Lebensbedingungen. Die au\u00dferordentlich hohe Zahl von Arten der Roten Liste der Pflanzen und Tiere, die sich aus der \u00fcberwiegend extensiven Nutzung und der daraus resultierenden hohen Komplexit\u00e4t ergibt, unterstreicht die Bedeutung dieses Gebietes.<\/p>\n<p>In der umfangreichen Liste dort nachgewiesener Pflanzen finden sich u.a. acht seltene Orchideensorten, Franzenenzian, Deutscher Enzian, Seidelbast, Spargelschote und Bergklee.<\/p>\n<p>Bei den V\u00f6geln sind Wendehals, Neunt\u00f6ter, Heidelerche (gr\u00f6\u00dftes Heidelerche-Vorkommen des Saarlandes) Grauammer, Gr\u00fcnspecht und Turteltaube besonders biotop-typisch.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurden die Zauneidechse, Mauereidechse und acht gef\u00e4hrdete Schmetterlingsarten beobachtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-607\" src=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Scheckenfalter.png\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"673\" srcset=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Scheckenfalter.png 504w, https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Scheckenfalter-225x300.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><\/p>\n<p>Insbesondere wegen dem Vorkommen des \u00e4u\u00dferst seltenen Goldenen Scheckenfalters (Schmetterlingsart, Skabiosen-Scheckenfalter), wurde die Himsklamm zum NSG erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die Vorkommen im Bliesgau z\u00e4hlen zu den bedeutendsten in ganz Deutschland.<\/p>\n<p>Durch die Unterschutzstellung des Naturschutzgebietes &#8222;Himsklamm&#8220; soll die Erhaltung dieses Lebensraumes mit seltenen und zur\u00fcckgehenden Lebensgemeinschaften sichergestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Gesch\u00fctzter Landschaftsbestandteil &#8222;Kastellrechwald&#8220; (Schatthangwald)<\/strong><br \/>\nDer zwischen Gersheim und Reinheim auf Niedergailbacher Gemarkung gelegene Hangwald soll nach einem Gutachten der Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr \u00d6kologie als &#8222;gesch\u00fctzter Landschaftsbestandteil&#8220; ausgewiesen werden. Der ca. 1,5 ha gro\u00dfe Wald ist nach dem Gutachten in seiner Physiognomie als einmalig im s\u00fcdlichen Saarland. Er z\u00e4hlt heute zu den wenigen naturnahen, urt\u00fcmlichen W\u00e4ldern des Saarlandes.<\/p>\n<p>Bei dem &#8222;Kastellrechwald&#8220; handelt es sich um einen inhomogenen, lichtdurchfluteten Hangwald, der sich in einem Bestand aus Traubeneichen und Hainbuchen am Oberhang und in einen aus Bergahorn und Eschen am Unterhang gliedert. Au\u00dferdem kommen mit dem Dornigen Schildfarn, dem Dolidgen Milchstern, dem Gelben Windr\u00f6schen, den beiden Lerchenspornarten und dem Blaustern seltene Arten der saarl\u00e4ndischen Flora vor.<\/p>\n<p><strong>Landschaftsschutz<\/strong><br \/>\nAu\u00dferdem sind ca. 104 ha. Fl\u00e4che der Niedergailbacher Gemarkung als Landschaftsschutzgebiet &#8222;Br\u00fccker Berg&#8220; ausgewiesen.<\/p>\n<p><strong>Fauna-Flora-Habitat-Gebiet<\/strong><br \/>\nDie beiden Schutzgebiete (L 6809-308 und N 6809-307) der Gemarkung wurden als sogenannte Natura 2000-Gebiete ausgewiesen.<\/p>\n<p><strong>Streuobstwiesen<\/strong><br \/>\nDie f\u00fcr den Bliesgau typischen Streuobstwiesen pr\u00e4gen auch die Niedergailbacher Gemarkung. Die Bem\u00fchungen des Saarpfalz-Kreises und des Umweltministeriums, \u00e4ltere Obstsorten wieder in die Feldflur zu bringen, wurden in den zur\u00fcckliegenden Jahren durch die Anpflanzung von \u00fcber 600 Obstb\u00e4umen auf der Gemarkung unterst\u00fctzt. Die Streuobstgrundst\u00fccke bilden somit einen \u00dcbergang der bebauten Ortslage zum landwirtschaftlich genutzten Au\u00dfenbereich. Das geerntete Obst wird weitgehend in der Kelteranlage des Obst- und Gartenbauvereins bzw. in der \u00f6rtlichen Brennerei verarbeitet.<\/p>\n<p><strong>Der Wolf &#8211; das Leben mit dem Heimkehrer<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-745\" src=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wolf.webp\" alt=\"\" width=\"386\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wolf.webp 386w, https:\/\/www.niedergailbach.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Wolf-300x206.webp 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px\" \/><\/p>\n<p>In den vergangenen Monaten und Jahren wurden immer wieder wildlebende W\u00f6lfe im<br \/>\nSaarland gesehen und nachgewiesen. Die Tierart galt in Deutschland rund hundert<br \/>\nJahre als ausgerottet. Jetzt kehrt sie in ihre urspr\u00fcnglichen Lebensr\u00e4ume zur\u00fcck und<br \/>\nbereichert damit unsere \u00d6kosysteme als ein wichtiger \u00f6kologischer Faktor.<br \/>\nW\u00f6lfe finden bei ihrer Heimkehr einen Lebensraum vor, der durchweg durch<br \/>\nMenschen gepr\u00e4gt ist: bewirtschaftete Fl\u00e4chen, St\u00e4dte, Ortschaften, Autobahnen und<br \/>\nStra\u00dfen bestimmen die Landschaft. Erholungssuchende Menschen nutzen Wald und<br \/>\nFlur auf vielf\u00e4ltige Weise, Landwirte halten Weidetiere und bauen Feldfr\u00fcchte an,<br \/>\nForstwirte bewirtschaften den Wald. Wie viele andere Wildtiere passt sich der Wolf<br \/>\nan diese Gegebenheiten an. Dabei ist ihm und uns von Nutzen, dass er sehr scheu<br \/>\nund vorsichtig ist und Menschen grunds\u00e4tzlich meidet.<br \/>\nIm Gegensatz zu L\u00e4ndern, in denen der Wolf nie ausgerottet war, m\u00fcssen wir in<br \/>\nDeutschland erst wieder lernen, mit dem Wolf in unserer Nachbarschaft zu leben.<br \/>\nDenn dazu gibt es keine Alternative: Der Wolf ist EU-weit gesch\u00fctzt und kehrt nach<br \/>\nund nach von selbst in seine alten Lebensr\u00e4ume zur\u00fcck. Wie wenige andere<br \/>\ngesch\u00fctzte Tierarten regt der Wolf Diskussionen an, wie wir den Umgang mit ihm<br \/>\ngestalten wollen. Das Ministerium f\u00fcr Umwelt, Klima, Mobilit\u00e4t, Agrar und<br \/>\nVerbraucherschutz MUKMAV setzt auf eine sachliche Auseinandersetzung zum Leben<br \/>\nmit dem Heimkehrer und gibt Ihnen Informationen, Handlungsempfehlungen und<br \/>\nAnsprechpartner an die Hand.<br \/>\nZudem bitten wir Sie, uns bei unserer Pflicht, Wolfs-Nachweise f\u00fcr Deutschland zu<br \/>\nsammeln, tatkr\u00e4ftig zu unterst\u00fctzen: Wir nehmen Meldungen von Sichtungen (ideal<br \/>\nmit Bildmaterial), frischen Kotfunden und Rissen mit Verdacht auf einen gro\u00dfen<br \/>\nBeutegreifer entgegen und bearbeiten diese schnellstm\u00f6glich.<br \/>\nTreten Sie bei m\u00f6glichen Nachweisen und Fragen gerne mit uns in Kontakt \u00fcber<br \/>\nunsere Mailadresse &#x77;&#x6f;&#x6c;&#x66;&#x40;&#x75;&#x6d;&#x77;&#x65;&#x6c;&#x74;&#x2e;&#x73;&#x61;&#x61;&#x72;&#x6c;&#x61;&#x6e;&#x64;&#x2e;&#x64;&#101;<\/p>\n<p><strong>Grundlegende Informationen<\/strong><br \/>\nUnsere Webseite www.saarland.de\\wolf stellt viele Informationen zur Verf\u00fcgung,<br \/>\nu.a.:<br \/>\n\u2022 Ausf\u00fchrliche Informationen zum Wolf finden Sie in der Brosch\u00fcre zum Download<br \/>\nSteckbrief zum Wolf und sein Verhalten &#8211; saarland.de<br \/>\n\u2022 Aktuelle Wolfs-Nachweise Saarland Wolfsnachweise &#8211; saarland.de<br \/>\n\u2022 Managementplan Wolf des Saarlandes Managementplan Wolf &#8211; saarland.de<br \/>\n\u2022 F\u00f6rderrichtlinie Wolf f\u00fcr Weidetierhalter F\u00f6rderrichtlinie Wolf &#8211; saarland.de<br \/>\nBei einem Weidetier-Riss mit Verdacht auf einen gro\u00dfen<br \/>\nBeutegreifer ist unser Team unter der Hotline 0681-501 3458<br \/>\nerreichbar:<br \/>\n\u2022 Ablaufschema bei einem Weidetierschaden (PDF, 10KB, Datei ist nicht<br \/>\nbarrierefrei)<br \/>\nBei einem Wildtier-Riss mit Verdacht auf einen gro\u00dfen Beutegreifer<br \/>\nstehen ausgebildete Wildtier-Rissgutachter zur Verf\u00fcgung:<br \/>\n\u2022 Liste der ausgebildeten Wildtier-Rissgutachter (PDF)<br \/>\n\u2022 Ablaufschema bei einem Wildtierriss (PDF)<br \/>\nBei Sichtungen eines Wolfes oder Auffinden von Kot<br \/>\nIdealerweise senden Sie uns zeitnah mit m\u00f6glichst genauer Ortsangabe eine<br \/>\nNachricht, gerne mit Foto und\/oder Video, an &#x77;o&#x6c;&#102;&#x40;&#117;m&#x77;e&#x6c;&#116;&#x2e;&#115;a&#x61;&#114;&#x6c;&#97;n&#x64;&#46;&#x64;&#101;<br \/>\n\u2022 Benachrichtigen Sie uns bei einer Sichtung m\u00f6glichst zeitnah auch mit einer<br \/>\nKontakt-Telefonnummer, wir rufen Sie dann bei weiteren Fragen gerne zur\u00fcck.<br \/>\n\u2022 Die Wolfslosung, also der Wolfskot, enth\u00e4lt in der Regel Haare und<br \/>\nKnochenst\u00fccke, teilweise auch Z\u00e4hne und Hufteile von Beutetieren. Der Kot ist in<br \/>\nder Regel mindestens 2,5 cm dick und aneinandergelegt mehr als 20 cm lang.<br \/>\nIdeal ist, wenn Sie uns ein Foto mit einem Gr\u00f6\u00dfenvergleich zuschicken und ggf.<br \/>\nHunde fernhalten. Falls der Kot noch frisch ist, k\u00f6nnen wir Proben f\u00fcr DNAAnalysen<br \/>\nnehmen.<\/p>\n<p>Aktuelle Info zur Gefl\u00fcgelpest unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.niedergailbach.com\/?p=756\">Der Naturschutzbeauftragte informiert<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Natur- und Landschaftsschutz Christian Rebmann, Naturschutzbeauftragter f\u00fcr die Gemarkung Niedergailbach eMail: c&#104;&#114;&#x72;&#x65;&#x62;ma&#110;&#110;&#x40;&#x67;&#x6d;a&#105;&#108;&#46;&#x63;&#x6f;&#x6d;\u00a0 \u00a0 \u00a0Handy: 0176 27498678 Als Naturschutzbeauftragter der Gemeinde<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-278","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=278"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/278\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":758,"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/278\/revisions\/758"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.niedergailbach.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}